Herzlich Willkommen auf der Homepage

der Heimatfreunde Neuenhaus

 

 

 
 

 

 
 
 
 

Liebe Mitglieder

Am 27.5. 2020 wäre unser Heimatdichter Heinrich Kuiper 83 Jahre alt geworden. An diesem Tag sollte sein Werk in einem Gedichtband vorgestellt werden. Corona hat uns einen Strich durch unsere Planung gemacht. Der neue Termin wird euch rechtzeitig bekannt gegeben.

Niks blif, wu ’t is!

An ’n Lewensweg völ Rosen blööjt en wast
en Diesseln, Döörnbüsche, dee geföörlik stekt.
De kwåden Sorgengeester, Leed en Last,
sind as Grummelwolken, dee an ’n Hemel trekt.

De swatten Tieden, up ’t mål bint s’ door, up ’t mål bint s’ fut,
en ut ’t Azurenblau de Sün weer fröindlik lacht
.Mål is ’t ’ne Hochtieds-, dan ’ne Starweklok, de ludt.
Niks gif ’t in ’t Lewen, dat nich wesselt as Dag en Nacht.

Heinrich Kuiper(1937 - 2019)


Dat Wunderland

Wied fut van Stad en Stråtenlarm
lig ’n paradiesisch Wunderland.
Under Lindenboem’ eer’n grönen Scharm
is ’t küül, as heet de Sünne brant

Völ Mügg’n spöllt ower’n blanken See.
Petriesen bröödt in ’n Roggenfäild,
woor Stilte wunt en deepen Free
en heel noch is Gods moje Welt.

Schåån, worm en krüdig is de Lucht,
gesund föör Mäinschen, Plant en Deer.
Wildkrüder up eer Wunrecht pucht,
stråålt in lechtbunte Festdagskleer.

Under Netteln heelmåls verstopd
hef sik ’ne sachies flööj’nde Bek.
In Bååmhööl’n Spechte Gate klopt.
Ottern slängelt sik döör Moos en Sek.

’ne Snikke ut eer Hüüssien krup,
drömmelt döör blöjend Vöörjoorsland,
en wül’ge Müssies set’t sik up
de Botterbloom’n an ’n Wegesrand.

Heinrich Kuiper (1937 - 2019)

 
 
 
 

Liebe Mitglieder

das Thema Corona und Covid-19 nehmen wir weiterhin sehr ernst. Da uns die Gesundheit unserer Mitglieder am Herzen liegt haben wir eine große Bitte, haltet euch an die vorgeschriebenen Maßnahmen unserer Regierung, Abstand halten, Masken tragen und Kontakte mit mehreren Personen meiden. Nur dann können wir unseren Beitrag leisten, das weniger Menschen angesteckt und am Coronavirus sterben.

Über unsere Internetseite und der GN halten wir euch auf dem laufenden
Achtet auf Euch, seid behütet und bleibt gesund
.

GN 9.5.2020

Familien und Freunde dürfen sich wieder treffen

Was sich am Montag 11.5.2020 ändert und was nicht

Von Lars Laue,

Die „neue Normalität“ in der Corona-Krise, die Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) für Niedersachsen anstrebt, nimmt langsam Gestalt an. Nach den Bund-Länder-Beratungen unter der Woche legt das Land seine Corona-Verordnung neu auf, mit deutlich weniger Beschränkungen als in den vergangenen Wochen. Ein Überblick.

Kontaktverbot:

Die Zwei-Personen-Regel wird etwas gelockert. Mitglieder aus einem Hausstand dürfen sich ab Montag mit denen eines anderen Hausstands treffen, auch im öffentlichen Raum. Niedersachsen verzichtet darauf, eine Personen-Obergrenze festzulegen. Das hat die stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabs der Lan- desregierung, Claudia Schröder, gestern erklärt. Damit ist laut Schröder auch das Treffen zweier Großfamilien erlaubt. Man setze aber weiterhin auf die Vernunft der Menschen, nicht in allzu großen Gruppen aufzutreten. Weiterhin gelte die Abstandsregel von eineinhalb Metern für Menschen, die nicht unter einem Dach wohnen.

Gastronomie:

Restaurants, Cafés und Biergärten dürfen ab Montag wieder öffnen – ohne eine Begrenzung der Öffnungszeiten, aber mit strengen Hygieneregeln. So dürfen sowohl innen als auch außen maximal 50 Prozent der Sitzplätze belegt werden. Die Tische müssen einen Abstand von mindestens zwei Metern haben, und das Bedienungspersonal muss einen Mund-Nase-Schutz tragen. Büfetts sind nicht erlaubt, und auf den Tischen dürfen keine Flyer oder Gewürze zur gemeinsamen Nutzung stehen. Gäste müssen im Lokal ihren Namen und ihre Telefonnummer hinterlassen, um mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Wer ein Restaurant, Café oder Biergärten besuchen möchte, sollte reservieren.

Pflegeheime:

Angehörige im Pflegeheim zu besuchen ist in Niedersachsen noch nicht wieder möglich. Die in anderen Bundesländern ab Montag erlaubten „Besuch-Tandems“ sind hierzulande noch nicht zugelassen. Dabei geht es darum, dass ein Heimbewohner von einer festen Person regelmäßig Besuch erhalten kann. Grund für die Entscheidung sei, dass die meisten Heime noch keine dafür nötigen Hygienepläne vorgelegt hätten.

Einkaufen:

Ab Montag dürfen alle Geschäfte – unter Auflagen – wieder öffnen. Die Beschränkung der Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter entfällt ebenso wie die Berücksichtigung der Branche. Allerdings müssen Mindestabstände und Hygienestandards eingehalten werden.

Tourismus:

Der Urlaub wird wieder möglich – und zwar zunächst in Ferienwohnungen und -häusern, auf Campingplätzen, Booten und im Wohnmobil. In die Ferienwohnungen dürfen aber nur alle sieben Tage neue Gäste kommen. Für die anderen Unterkünfte gilt das nicht, sie dürfen aber nur die Hälfte der Plätze vergeben. Hotels dürfen erst am 25. Mai wieder Gäste begrüßen.

Kinder:

Die Betreuungsmöglichkeiten werden ausgeweitet, allerdings in mehreren Stufen: Ab Montag soll die Kindertagespflege in den regulären Betrieb zurückkehren, zuerst über einzelne Tagesmütter, vom 18. Mai an dann mit Großpflegestellen. Ebenfalls vom 18. Mai an soll die Betreuungsquote von zuletzt knapp sechs Prozent nach und nach auf 40 Prozent steigen. Die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kitas ist erst für den 1. August geplant.

Schulen:

Nach den Abschlussjahrgängen 4, 9/10 und 13 geht es am Montag auch für die Stufe 12 zurück in die Klassenräume. Eine Woche später folgen die Drittklässler und die Jahrgänge 9/10 ohne Abschlussprüfung. Ziel ist, dass Schritt für Schritt alle Klassen noch vor den Sommerferien wieder in die Schule gehen können.

Kosmetik:

Sogenannte „personennahe Dienstleistungen“ mit ähnlichen Hygiene-Voraussetzungen wie Friseure werden von Montag an zugelassen. Als Beispiele nennt die Landesregierung etwa Kosmetiksalons, Maniküre und Massage.

 
     
 

Wir bedanken uns

Wir alle merken heute, dass der normale Alltag aus den Fugen geraten ist. Wir müssen auf viel verzichten und zwar weltweit, vor allem auf soziale Kontakte, Feste, Reisen. Uns Alten fehlt besonders der Kontakt, das „Knuddeln“ mit unseren Enkelkindern.

Wir haben Glück, dass die Natur uns einen sonnigen Frühling beschert, auch wenn Regen für unsere Landwirtschaft dringend notwendig wäre. Die Natur bietet uns völlig kostenlos mit ihrem Erwachen ein Stück Normalität, wir genießen diese Zeit besonders und empfinden Dankbarkeit, dass wir auf dem Land leben. Wir entdecken unsere Heimat und die nähere Umgebung.

Nicht alle Menschen kommen so entspannt durch diese Zeit, sondern sorgen unter anderem dafür, dass wir Alten ein Stück Normalität haben.

Jeden Morgen werden wir mit den Grafschafter Nachrichten versorgt. Nicht vorzustellen ein Frühstück ohne die Zeitung mit aktuellen Nachrichten aus der Region und aller Welt. Nicht nur Corona-Informationen erfahren wir, sondern eben auch noch erfreulich viel Anderes – wohltuend „Normales“. Wir danken den Zeitungszusteller/innen, den Redakteuren der GN für diesen Service.

Besonderen Belastungen sind die Ärzte/Hausärzte, das Pflegepersonal, sowie die Besatzungen der Krankenwagen ausgesetzt. Aufopferungsvoll kümmern und versorgen sie unsere Alten und Kranken in den vielen Altenheimen und Pflegestationen, in der Euregioklinik und auf den Krankenstationen. Ihnen gilt unsere Wertschätzung und unser Dank. Aber auch den vielen Angestellten in den Supermärkten und Lebensmittelgeschäften sowie den Apotheken danken wir. Sie haben zurzeit besonders viel zu bedenken wegen der zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen und der starken Nachfrage.

Viele Menschen sind das erste Mal in ihrem Leben mit einer so Angst einflößenden Situation konfrontiert. Aber das Gute: Die Menschen halten zusammen. Zahlreiche, kreative „Gutes-Tun“-Mitmenschen, wie z B. die Jugendlichen, die für uns einkaufen, Nachbarn, Bekannte und Freunde, die uns Mut zusprechen. Dazu gehört auch der Mann an der Tankstelle, der Postbote, die Polizei, der Pastor. Nicht zu vergessen die Politiker, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und wichtige Entscheidungen treffen. Kurzum allen die uns in dieser schwierigen Zeit helfen und uns durch sie leiten. Allen danken wir von ganzem Herzen!

Beim abendlichen Glockenläuten wollen wir an sie denken und sie in unser Gebet einschließen.

 
 
 
 

GN Online 02.05.2020, 13:27 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Heimatfreunde Neuenhaus übergeben
Bücher an Grafschafter Altenheime

Klaus Vorrink und Berend Vette von den Heimatfreunden in Neuenhaus übergaben jeweils zwei Exemplare des vor einem halben Jahr erschienenen Buches „De Tied blif Baas“ über den Grafschafter Heimatdichter Karl Sauvagerd an Alten- und Pflegeeinrichtungen.

vor dem Hansa-Wohnstift am Vechtesee präsentieren Jürgen Timmermann (Vorstand Grafschafter Volksbank, links) und Sven Brüggemann (Heimleiter) die Bücher. Die Stiftung der Grafschafter Volksbank hatte den Druck durch einen Zuschuss ermöglicht. Foto: Plawer

Von Günter Plawer Nordhorn

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Grafschafter Alten- und Pflegeheime können sich über neuen Lesestoff freuen. „Alle Alten- und Pflegeheime können ja wegen der Corona-Pandemie nicht besucht werden und da kann für die Frauen und Männer in den Einrichtungen die Zeit sehr lang werden“, erklären Klaus Vorrink und Berend Vette. „Deshalb wollten wir mit den Büchern ein bisschen helfen, gut über diese Zeit hinweg zu kommen.“ Stellvertretend für die Pflegeeinrichtungen überreichten Vorrink und Vette zwei Exemplare an den Leiter des Nordhorner „Hansa Wohnstift am Vechtesee“ Sven Brüggemann.

Er bestätigt den Eindruck der beiden und erklärt: „Wir machen uns natürlich auch viele Gedanken, wie wir unseren Bewohnern diese Zeit so gut wie möglich gestalten.“ Allerdings seien da auch immer wieder die Versorgemaßnahmen zu beachten, sodass unter anderem die hauseigene Bibliothek nicht geöffnet sein kann. „Wir haben deshalb unser Leseangebot auf das Haus verteilt, damit nicht zu viele sich zu nahekommen.“ Besonders freut sich Brüggemann darüber, dass mit dem Buch über den Heimatdichter Sauvagerd ein kleines Stück Heimat ins Haus kommt. „Es ist vor allem die vertraute plattdeutsche Sprache der Gedichte und Geschichten, die guttut“, meint der Heimleiter.

Davon ist auch Jürgen Timmermann von der Grafschafter Volksbank überzeugt. „Wir alle sind durch die Beschränkungen durch den Corona-Virus herausgefordert, aber die Alten und Pflegebedürftigen trifft es durch das Besuchsverbot besonders hart.“ Die Stiftung der Grafschafter Volksbank hatte den Druck des mit dem Preis „Plattdeutsches Buch des Jahres 2019“ ausgezeichneten Buches durch einen Zuschuss möglich gemacht. „Wenn wir jetzt einige Exemplare des Buches an diese Einrichtungen verschenken und wir damit ein wenig helfen können, freut uns das besonders.“

In den nächsten Tagen werden die beiden Herausgeber Klaus Vorrink und Berend Vette die insgesamt 140 Bücher an die anderen Alten- und Pflegeeinrichtungen und an die Krankenhäuser in der Grafschaft verteilen. „Wir werden dabei natürlich sehr auf die Hygienevorschriften achten“, versichern die beiden.

 
     
 

Für unsere Kinder/Enkelkinder

 
     
 

Unsere Heimatdichter

Monat Mai

Mäimorgen

Dat Vöörjoor warkt met vulle Kracht.
Dat Grös krööp weer ut ’n Eerdenschååt.
Een sülwern Laken smeet de Nacht
up Bååm en Bus en junge Sååt.

En oweral ut ’t frische Gröön
völ wit en gelle Steerne blenkt.
De Plüsekatten van de Ween
så blied den nijen Dag to wenkt.

Den küülen Dau drückt sachte weg
de Morgensünn’ met worme Hand,
en weeke, blaue Siede leg
den Himmel owert blööj’nde Land.

Heinrich Küpers

 

Blumenmwiese

MÄI

De kukuuk hef al ropen!
Et wodt nu sommer wier.
Nu gä wij gau nä buten,
komt alle, alle hier!

De vögel in de büsche,
dee legt nu wier eer ei.
Nu is 't de tied tot wandeln,
et is ja nu wier Mei!

Et lange koule winter
dat is ja nu vöörbij.
Den Mei, den Mei is kömmen
en maakt wier alles nij.

Karl Sauvagerd

Kuckuck

 

Giff’t Regen?

„Wat hebb wy lang gin Regen hat,
De kun uns nu moj passen.
Soa dröge is et owerall,
Dat Wark will gar nich wassen.“ –

„Et Weerglas is vandage fall’n.“
“Dor kamm’n nich völl op gewen.”
„Nu, meestens heff dat Weerglas recht,
Wenn’t steeg, ist drög’ Weer blewen.“

„Dat’s Töätery, dor do’k nix up!
De Lucht is noch te lechte,
En wat wy doar an Wolken seht,
Dat is noch nich dat Rechte.“ –

„Wat weß denn Du? Ick segge dy:
Van Dage giff’t noch Regen!“ –
„Un tog segg’k dy, et regent nich!“
„Du proats ja altied tegen.“

„Soa klook, as du bis, bin ik ok,
Du nösewiese Blage!“
„Wat, ick’ ne Blage? Dumme Keerl!
Woß dümmer alle Dage!“

“Men nu hör up! Dat segg ick dy!“
„Bis du nich annefangen?” –
„Nee, du maks altied Rüsery,
Sochs een’ wat antehangen.” –

Soa günk dat noch nen heelen Sett,
Hörd’n gar nich up met’t Strieden,
Se höllen allerläi sik vör
Ut längst vergoahne Tieden.

En as se up Beleidigung
Sik sochden fast te nageln,
Kwamm’n Wolken up. Gaff’t Regen nu?
Ne – et fönk an te hageln!“

CvdL

 
     
 

Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt,
So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt'!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht.
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert;
Es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.

Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl,
Wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all -
Mein Herz ist wie'ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtchen, da kehr ich durstig ein:
Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel das sing ich dazu.

Und find ich keine Herberg', so lieg' ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Früh' das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o Wandern, Du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem so frisch in die Brust;
Da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!

 
     
 

Durch unseren Internetauftritt geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich einen kleinen Einblick in unseren Verein zu verschaffen.

Die Einwohner aus Neuenhaus, den Nachbargemeinden, der Grafschaft, aber besonders auch Neuenhauser, die heute außerhalb und rund um den Globus verstreut leben, möchten wir ansprechen und ihnen, soweit das möglich ist, ein kleines Stück Heimat vermitteln.

In der Navigationsleiste ist erkennbar, mit welchen geschichtlichen und bis in die Gegenwart
hineinreichenden Dingen wir uns beschäftigen.

Sollten Sie für dieses Anliegen Dokumente, z. B. handschriftliche Akten, Postkarten, Fotos, Karten und Briefe aus den Weltkriegen, die Zeitgeschichtliches beinhalten, alte Heimatliteratur, aber auch Gegenstände, die mit Neuenhaus in Zusammenhang stehen, besitzen und der Allgemeinheit zugänglich machen wollen, selbstverständlich ohne die Besitzansprüche daran zu verlieren, dann setzen Sie sich doch mit uns in Verbindung.

 

Ihre Heimatfreunde aus Neuenhaus