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Fotos und Zeichnungen

Auf dieser Seite, gerne anklicken:
Haus Hinken – Günter Frank Haus 16.Jh.
Reformierte Kirche von 1688
Zeichnungen von 1733
Altes Rathaus von 1793
Schule von 1794

Tischlerei Reefmann, Rentamt

Ev. Krankenhaus 1910, Haus Hilten

Über 30 Postkarten aus der Zeit zwischen 1890 und 1990.

Haus Hinken, urspr. 16. Jh.

Sehr lesens- und anschauenswert ein Artikel von Anreas Eiynck über Haus Hinken mit 30 Fotos (gerne anklicken in der nächsten Zeile):
Amtshilfe im „Kleinen Amsterdam.

Haus Hinken wird seit Nov. 2022 umgebaut zum Günter Frank Haus. Hier treffen sich zwei Altarme der Dinkel die die Altstadt umfließen. Sie sind die einzigen noch erhaltenen Relikte aus der Gründerzeit (1317). Das Wasser strömt unter der Brücke durch in den Mühlenkolk und später in die Vechte. Dieser sichtbare Dinkelarm trennt die Altstadt von der Neutadt. Er nennt sich Stadtgrabe.

v.l. am Wasser: Heinrich Hinken (16. Jh.),
Treckerschuppen Voshaar, Häuser Temme,
links: gegenüber von Hinken  Haus Satink.

Hier drunter links um 1960,
rechts 2x Zustand 07.01.2023, gjb

Die ev.-reformierte Kirche am Markt von 1688

Folie5

Die ev.-reformierte  Kirche am Markt

Einschiffiger Saalbau in Ziegelmauerwerk mit Sandsteingliederungen und Rundbogenfenstern unter einem Walmdach mit Dachreiter.

Gebaut 1684-1688 als  erste reformiert gebaute (Predigt-)Kirche der Grafschaft Bentheim.

Links Aufnahme aus den 1960er Jahren. 

Rechts Aufnahme v. 01.01.2023 (J. Dams)

 

 

 

Markt
vor der reformierten Kirche
um 1920,
rechts mit Strohhut
Christian Buddenberg.

Drei Zeichnungen von 1733

Andries Schoemaker hat Abraham Meyling 1733 beauftragt, verschiedene Skizzen ins Reine zu zeichnen und zu colorieren. Sie sind in einem Manuskript in Zwolle erhalten geblieben. Näheres auf dieser Seite der HFN unter dem LINK Maler*innen unter Schoemaker.

Links: Meyling, De borg tot Niwenhuis genaampt Dinkelrode,
u.l. Aan de Wak tot Niwenhuys (=Uelser Tor)
unten: De markt en kerk tot niwenhuys Int graafschap benthem

Altes Rathaus von 1793, Haupstr. 24

 

Zweigeschossiger Ziegelbau mit Walmdach und Glockentürmchen im Stil des Klassizismus. Die Gliederungen sind aus Bentheimer Sandstein. Im oberen linken Raum ist ein Sandsteinkamin erhalten.

Unten links war die Stadtwaage und rechts eine Schulklasse.

Nach der Renovierung im Jahr 2000 finden heute in der oberen Etage Trauungen sowie musikalische und repräsentative Veranstaltungen statt. Im Raum der Stadtwaage werden Ausstellungen gezeigt.

Aufnahme links um 1970,

hier drunter 2022 gjb

Schule von 1794, Voigtstiege 4

Die alte Schule an der Voigtstiege 4, Aufn. um 1965

Der im Bild rechte Teil war die Schule. Über der Tür ein Sandstein mit den Namen der Stifter. Den linken (im Foto) vorderen Teil hat man später als Armenwohnung der Stadt angebaut. Das Haus befindet sich in Privatbesitz. Aufn. oben um 1965, unten 2022 gjb.
Die Inschrift lautet übersetzt: Auf Kosten des Herrn Kammerrates G.E.H. Cloppenburg und dessen Ehefrau B.E. Grim ist diese Schule gebaut 1794 (OP KOSTEN VAN DE HEER CAMARRAAD G:E:H: CLOPPENBURG EN DESSELFS ECHTGENOTE B:E: GRIM IS DESE SCHOLE GEBOUWD 1794)

Tischlerei Reefmann u. Fürstliches Rentamt

Links Tischlerei Reefmann, heute Autohaus Olthoff
oben das Fürstliche Rentamt, später Wohnhaus, beide abgebrochen

Haus Hilten (1910) und Carl-Minna-Heim, Uels. Str. 26

Links oben
das Ev. Krankenhaus Hilten in 1910, 
am rechtens Bilddrand die Leichenhalle

links Luftbild aus den 1950er Jahren

 

Das Carl-Minna-(Schwestern)Heim, Uelser Str. 26

Obere beide Fotos Haus Hilten vor dem Abbruch 2008, unten Teilfotos vom Neubau

Über 30 Ansichtskarten etwa 1890 bis 1990

An Post- und Ansichtskarten kann man die Entwicklung einer Region sehr schön ablesen. Der Reigen reicht von etwa 1890-1990. Diese beiden Karten oben gehören sicher mit zu den ältesten die es von Neuenhaus gibt. Links „Mühle u. Ref. Kirche, Villa Arends, 2. Ref. Pfarrhaus früher Dr. Köhlers Wohnung, Confirmantensaal d. Ref. Gemeinde“. Rechts (später?) kolorierte Aufnahme vom Teichtor bis zur kath. Kirche mit versch. Fuhrwerken links und rechts am Straßenrand. Unten sowohl s-w wie auch später koloriert.

Oben links Mühle/Kirche, „Gastwirtschaft v. Joh. Otten“ und Bahnhof, rechts Mühle, Konfirmandensaal, Bahnhof, Hotel Sickermann, Hotel Kief und ref. Kirche. Beide Karten verm. vor 1900. Unten links etwa 1905, rechts etwa 1920.

Oben links die Bahnhofstraße, rechts Blick vom ref. Kirchturm auf die kath. Kirche, beide etwa 1920-1940.
Unten links Hauptstr. mit Lastbalken am 1. u. 4. Haus, mitte Bosthorst u. kath. Kirche, rechts Ölwall, alle etwa 1940.

Oben sieht man um 1935 in der Mitte die ref. Kirche, rechts davon fließt der Dinkelarm durch den Mühlenkolk über den heutigen Seifendamm. Rechts vom Dinkelarm hinter dem Holzplatz der Mühle von Voshaar die alte Turnhalle hinter dem Transformatorhäuschen. 
Unten vier Karten, alle etwa 1950 bis 1955.

Hier drunter vier Karten alle etwa von 1965.

Vermutlich 1960er Jahre hier drunter

Postkarten in Farbe etwa 1970 bis 1990